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13.01.2014

Umweltförderung 2014 betreffend Nahwärmeversorgung erneuerbare Energieträger sowie betriebliche Abwärmeauskopplung

Was wird gefördert?

Anlagen zur Auskopplung von Abwärme aus Industrie und Gewerbetrieben, die Einspeisung von Abwärme in neue und bestehenden Netze sowie die Wärmeverteilung zu den Abnehmern und die Nutzbarmachung der Abwärme durch Wärmepumpen.

Wie hoch ist die Förderung?

Bis zu 30% der förderungsfähigen Kosten (Investitionskosten Anlage + Planung / Montage) können gefördert werden. Für die Netzinfrastruktur ist ab 4 Wärmeabnehmern im Gesamtnetz eine Ko-Finanzierung des Bundeslandes notwendig. In der UFI ist die Förderung für die Abwärmeauskopplung und das Verteilnetz insgesamt mit 10,5 Mio.€ begrenzt. 

Weitere Informationen finden Sie im Informationsblatt zur Förderung anbei, sowie unter

http://www.umweltfoerderung.at/kpc/de/home/umweltfrderung/fr_betriebe/energieversorgung/abwrmeauskopplung/

und

www.waermeatlas.at

Nahwärmeversorgung erneuerbare Energieträger

Für alle ab 1.1.2014 eingereichten Projekte gelten folgende aktualisierte Bestimmungen für diesen Förderschwerpunkt:

-      Der Gesamtnutzungsgrad von Neuanlagen muss mind. 75% betragen. Bei Ausbauten muss der Gesamtnutzungsgrad steigen.

-      Förderfähig sind auch Maßnahmen zur Optimierung der Heizzentrale und Netz sowie Abnehmeranlagen bestehender Netze. 

-      Bei Antragsstellung ist ein gesicherter Wärmeabsatz von mind. 75% des geplanten Wärmeabsatzes nachzuweisen (+ nachvollziehbare Indexierung der Wärmepreise).

-      Netzverdichtungen können ähnlich dem Förderschwerpunkt "Anschluss an Fernwärme" vor Umsetzungsbeginn vereinfacht eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie im Informationsblatt zur Förderung anbei, sowie unter

http://www.umweltfoerderung.at/kpc/de/home/umweltfrderung/fr_betriebe/energieversorgung/nahwrmeversorgung/

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