09. August 2021

Blackout: Herausforderung für Feuerwehr und Ingenieurbüros

Eigenverantwortung übernehmen

Der technische Fortschritt sowie die kontinuierliche Energieversorgung ermöglichen uns den heutigen Lebensstandard, bei dem Lebensmittel und Infrastrukturen – wie Kommunikations- oder Versorgungsinfrastruktur – ständig zur Verfügung stehen. Ein länger andauernder, großflächiger Stromausfall (= Blackout) könnte aber zu fatalen Situation des Versorgungssystems führen. Daher liegt es an jedem Einzelnen, bereits bei der Planung von Gebäuden Eigenverantwortung zu übernehmen.

 

Aufgabe der Feuerwehr

Im Fall eines Blackouts versorgt die Feuerwehr ihre eigene Infrastruktur mittels Notstromaggregaten. Damit die Feuerwehr in den Krisensituationen schnelle und effiziente Hilfe leisten kann, ist die Selbstversorgung der Bevölkerung unbedingt erforderlich. Denn die Stromkapazitäten der Feuerwehr stehen nur der wichtigsten Infrastruktur zur Verfügung, da eine Versorgung der gesamten Bevölkerung zu einer Überlastung führen würde.

 

Beitrag der Ingenieurbüros

Im Alltag wird selten an einen Strom- oder Energieausfall gedacht. An dieser Stelle können Ingenieurbüros einen wichtigen Beitrag leisten: Mittels Risikoanalysen, Lösungsansätzen und funktionierender Infrastruktur können sie der Bevölkerung die Thematik ins Bewusstsein rufen und so deren Selbstversorgung gewährleisten.

 

Dieser Beitrag erschien ursprünglich im readING – Ausgabe 93/2021, der Branchenzeitung der Ingenieurbüros. Den vollständigen Artikel finden Sie unter dem Titel „Blackout – Ausfall von kritischer Infrastruktur als Herausforderung für die Feuerwehr und die Ingenieurbüros“.

 

 

 

 

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