07. Januar 2026

BILDUNGSSCHECK für steirische Ingenieurbüros

Weiterbildung ist wichtig! Aus diesem Grund bietet die Fachgruppe Ingenieurbüros für 2026 den steirischen Bildungsscheck für Aus- und Weiterbildungen an. Nutzen Sie diese Gelegenheit!

Rahmenbedingungen für die Fördermaßnahme:

Anspruchsberechtigt ist jedes aktive Mitglied der Fachgruppe Ingenieurbüros oder deren Dienstnehmer:innen (Voraussetzung ist ein schriftliches Einverständnis von Gewerbeinhaber:in oder zeichnungsberechtigter/-m Vertreter:in des Unternehmens)

  • Es hat sich um eine Fachgebiets-bezogene Bildungsmaßnahme bei einem österreichischen Bildungsinstitut zu handeln
  • Die Bildungsmaßnahme muss 2026 in Anspruch genommen und abgeschlossen werden
  • Es werden nur Aus- oder Weiterbildungsmaßnahmen ab einem Wert von EUR 250,00 (inkl. USt) gefördert
  • Die Förderhöhe ist mit einem Wert von EUR 100,00 (inkl. USt) gedeckelt
  • Die Förderung kann pro Mitgliedsbetrieb pro Förderzeitraum (Kalenderjahr 2026) max. 1x in Anspruch genommen werden

Nur mit Vorlage der Teilnahmebestätigung, Kopie der Rechnung inkl. Zahlungsbestätigung, Vorlage des Ausbildungsinhalts und Bekanntgabe der Bankverbindung kann die Fördersumme rückerstattet werden.

Die zuvor genannten Unterlagen sowie die Bankverbindung für die Auszahlung der Förderung sind bis 31.12.2026 an ingenieurbueros@wkstmk.at zu senden.

First-Come-First Serve-Prinzip:
Die Vergabe erfolgt nach der Reihenfolge des Einlangens aller erforderlichen Unterlagen (Teilnahmebestätigung, Kopie der Rechnung und Ausbildungsinhalt).

Die Beurteilung, ob die Aus- oder Weiterbildungsmaßnahme den Förderkriterien entspricht, erfolgt seitens der Fachgruppe Ingenieurbüros

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit der Fachgruppe Steiermark per E-Mail an ingenieurbueros@wkstmk.at oder telefonisch unter Tel: +43 316 601 512 auf.
 

Wichtig:
Dieses Förderangebot der Fachgruppe Ingenieurbüros Steiermark gilt bis 31.12.2026 und ist bis zu einem festgelegten Höchstbetrag begrenzt. Nach Ausschöpfung dieses Höchstbetrages ist vorerst keine Förderung mehr möglich. 


Barbara Friedau